Fly me to the Moon.

Der Weltraum war schon immer Thema bei Uhrenherstellern. Sinn war da, Ruhla aus Thüringen, Breitling, Seiko, Fortis, Bulova und natürlich die Mutter aller Monduhren: die Omega Moonwatch, die 1969 von Buzz Aldrin bei der Apollo 11-Mission getragen wurde.

Bereits in der 4. Generation ist sie der Klassiker schlechthin, besonders reizend in der von Pink Floyd inspirierten „Dark Side of the Moon“-Version in Vintage Black. 44,25 Millimeter Astronauten-Geschichte mit Keramiklünette, mattschwarzem Keramikzifferblatt, braunen Indizies und Zeigern sowie einem braunen Lederarmband. Die silberne hat eh jeder und die Snoopy-Version ist ja quasi nie lieferbar. Darum: zeigt Eure dunkle Seite!

Omega Speedmaster „Dark Side of the Moon“ Vintage Black, 11.400 Euro

www.omegawatches.com

Oder Ihr lasst Geschichte Geschichte sein und hört auch mal die Geschichte an, die Swatch Euch mit ihrer aktuellen Nasa-Kollektion zu erzählen hat. Da bleibt es zwar bei der Inspiration durch die Astronauten-Anzüge der NASA und endet auch schon mit einem NASA-Logo auf dem Armband, aber leider sieht die „Extravehicular“ einfach zu gut aus, als dass man ihr Vorwürfe machen könnte. Stattliche 47 mm Bioceramic mit Stoppuhr und Datum machen sie für 155 Euro zu einem „Nehm ich mit und hab einen Sommer lang Spaß mit Ihr“. Da hat man leider keine Wahl. Ach, doch: es gibt ein ganzes Set aus sechs Uhren für 950 Euro. Falls man wählerisch ist.

Swatch Space Collection „Extravehicular“, 155 Euro

www.swatch.com

LESENSWERT.