WALTER #4. Endlich da.

Wo man zurzeit hinschaut, überall könnte man den Leuten diese Lebensweisheit entgegenrufen: „Sowas kommt von sowas!“

Die steigenden Infektionszahlen, weil alle Welt wieder unkontrolliert durch die Gegend fliegen muss und auf Großhochzeiten umarmt und geherzt wird.

Die Autoindustrie hat sich überlegt, trotz anhaltender und massiver Absatzeinbrüche Marketingbudgets zu kürzen und in die falschen Kanäle zu streuen.

Elektroautos sind künstlich ausverkauft, weil sie sich (aktuell) nicht rechnen und finanzielle Schadensbegrenzung betrieben werden muss.

Die Formel E fährt fast die gesamte Meisterschaft auf einer einzigen Strecke innerhalb einer Woche aus und keine drei Außenstehenden könnten sagen, welche Marke oder welcher Fahrer da gewonnen hat.

Millionen von fertigen Autos stehen auf Halde und lassen die Hersteller in die Knie gehen, weil übermotivierte Berliner die Welt in 30 Tagen retten wollen.

Die Deutschen fahren ihre Autos immer länger, weil keiner mehr weiß, was er gerade kaufen soll und kann.

Camper-Magazine haben fast mehr Anzeigenseiten als redaktionelle Beiträge. Und die Hersteller gefüllte Auftragsbücher bis 2024.

Viele Missentscheider setzen in der Autoindustrie hingegen auf Online-Werbung. Und haben die Höfe voll stehen.

Dem WALTER-Magazin geht es gut, weil Leidenschaft sich auszahlt.

Rallye-Kultautor Herbert Völker hat sechs Stunden mit Walter Röhrl verbracht. Und eine der besten Geschichten ever abgeliefert.

Und ihr habt jetzt ein paar schöne Stunden vor Euch, weil Print durch nichts zu ersetzen ist. Never ever.

Habt Spaß!

WALTER #4 jetzt kaufen (versandkostenfreie Lieferung von Einzelheften in Deutschland)

LESENSWERT.

Audi S1 quattro. Die Zeitmaschine.

Wir haben gelernt, dass Gruppe-B-Autos furchterregend, gefährlich und unbeherrschbar waren, und das schlimmste aller Monster war der Audi Quattro S1. Nirgendwo auf der Welt hängen die verbotensten aller Rallye-Früchte so tief wie in San Marino. Da wollen wir doch mal ein bisschen naschen.

Audi e-Tron S. Quattro mit drei Motoren.

Mit zwei Elektromotoren an der Hinterachse stellen die Ingolstädter einen Allradantrieb mit allerfeinstem Torque-Vectoring auf die Räder. Dauerhaft liegen über 800 Newtonmeter Drehmoment an.

Factory 56. Die Autofabrik der Zukunft.

Während Elon Musk von einer autonomen Fabrik träumt, setzt Mercedes auf den Faktor Mensch und eine forcierte Nachhaltigkeit.