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Manchmal reicht schon ein einziger Kilometer. Ein Kilometer mehr Abstand von nervtötenden Terminen, vom angeblichen Weltuntergang, vom peinlichen DFB oder von all dem Lärm, der uns inzwischen rund um die Uhr erklärt, worüber wir uns heute bitte Gedanken machen sollen. Genau da fängt Reisen an: Es geht nicht ums bloße Ankommen, sondern um den Perspektivwechsel. Man sieht Orte, Menschen und am Ende vielleicht auch sich selbst plötzlich in einem ganz anderen Licht.
Für diese Ausgabe haben wir genau nach dieser Haltung gesucht. Wir haben mit Menschen gesprochen, die anpacken, Verantwortung übernehmen und sich auch von Krisen nicht den Optimismus nehmen lassen. Leute, die nicht beim Problem stehenbleiben, sondern in Lösungen denken. Herausgekommen sind ehrliche Gespräche über das Hier und Jetzt, aber vor allem über die Zukunft - für ihre Unternehmen, ihre Branchen und ein Stück weit auch für unser Land.
Aber es gibt noch so viel mehr ...