Leica Q3 43 Formula 1 Edition. Der rote Knopf.

Carbon, Alcantara-Feeling und ein roter Auslöseknopf: Leica bringt gemeinsam mit der Formel 1 eine Sonderedition der Q3 43 auf den Markt. Für Motorsportfreunde mit einem ausgeprägten Sinn für schöne Technik.

Brabus P 900 Rocket Edition. Hinten offen, vorne 900 PS.

Wer aus einer Mercedes G-Klasse einen Pickup machen will, muss etwas mehr tun, als das Dach hinter den Rücksitzen abzusägen. Brabus verlängert für den neuen P 900 Rocket Edition sogar den Leiterrahmen. Heraus kommt ein 5,38 Meter langer Straßen-Pickup mit 900 PS, 24-Zoll-Rädern und einer ziemlich vornehmen Ladefläche.

Ferrari 12Cilindri Manuale. Das Klacken ist echt.

Drei Pedale, sechs Gänge und eine offene Schaltkulisse. Ferrari bringt den Handschalter zurück. Allerdings steckt hinter der vermeintlich guten alten Mechanik ein ziemlich raffinierter elektronischer Trick. Wie gut der funktioniert, zeigen die ersten Testfahrten mit dem 830 PS starken 12Cilindri Manuale.

Fahr Fashion.

Man kann nicht drei Wochen am Konfigurator sitzen und Außenfarben, Innenausstattungen und Fußmattenumkettelungen auswählen, um dann die Sitze des frisch gelieferten Gran Tourismo mit der alten Joggingkatze zu beelenden.

Michael Mauer. 20 Jahre Porsche Designer.

Vor zwei Jahrzehnten wechselt Michael Mauer als Designer zu Porsche. Seitdem hat er nicht nur die Optik der Fahrzeuge, sondern auch das Markenimage kontinuierlich weiterentwickelt. Ein Blick zurück auf seine Autos und Karriere.

BMW 333i E30. Gab’s nie? Gab’s wohl!

Ein E30 mit einem Sechszylinder aus dem 7er? Kein böses Tuning durchgeknallter Speed-Junkies, sondern eine Alternative zum vierzylindrigen M3 und lief so serienmäßig vom Band. Zumindest in Südafrika. Unterwegs im BMW 333i von 1986.

Jeremy Clarkson: „Kilowattstunden-Toaster“

Jeremy Clarkson hat über Jahrzehnte erklärt, geliebt, verspottet und zerstört, was auf vier Rädern unterwegs ist. Inzwischen steht er ebenso für Landwirtschaft, schlechte Ernten und die Amazon-Serie „Clarkson’s Farm“. Die Autos haben ihn trotzdem nicht losgelassen, nur die neuen begeistern ihn längst nicht mehr so leicht.

Porsche Carrera GT. Außerirdischer mit F1-Sound.

Im Jahr 2000 beglückte Porsche die Sportwagengemeinde mit dem krassesten Serienfahrzeug, das jemals im Werk Leipzig vom Band rollte. Dass der Carrera GT auch für uns Nichtprofis beherrschbar ist, haben wir Walter Röhrl zu verdanken.
Schöne Ferien!

Mercedes C111. Begegnung der 111. Art.

Im Juli 1969 heben auf der Erde zwei Raumschiffe ab. Das eine landet auf dem Mond, das andere auf der IAA in Frankfurt. 55 Jahre später sind wir ihm begegnet.

Porsche Mission S. Über dem Elfer ist noch Platz.

Porsche zeigt mit dem Mission S einen ersten Ausblick auf einen neuen Supersportwagen oberhalb des 911. Die Studie erinnert an den 550 Spyder, den GT1 und den 959, verzichtet im Innenraum weitgehend auf große Bildschirme und bringt sogar den analogen Drehzahlmesser zurück. Wichtiger noch: Porsche kündigt eine eigene Mittelmotor-Plattform an, aus der künftig eine ganze Modellfamilie entstehen könnte.

Bugatti Veyron Grand Sport Vitesse. Aluminium statt Lack.

Ein Bugatti Veyron mit 1.200 PS ist schon selten genug. Dieses Exemplar trägt allerdings eine Karosserie aus offen sichtbarem, hochglanzpoliertem Aluminium und einen Innenraum in kräftigem Rot.

Alpine A310 Vision. Die dritte im Bunde.

Alpine erinnert auf dem Pariser Autosalon an einen seiner ungewöhnlichsten Sportwagen. Die A310 Vision greift die Keilform des französischen Klassikers auf und interpretiert sie mit modernen Materialien und einigen überraschenden Details neu. Gleichzeitig arbeitet Alpine an einem neuen 2+2-Sitzer, der bis 2030 auf den Markt kommen soll.

smart #2. Endlich wieder klein.

Smart besinnt sich auf seine ursprüngliche Idee. Nach Jahren mit immer größeren Modellen kehrt die Marke zum zweisitzigen Stadtauto zurück. Der neue smart #2 ist nur 2,75 Meter lang, fährt elektrisch und soll mit Hinterradantrieb, kleiner Batterie und einem Wendekreis von 6,95 Metern vor allem dort überzeugen, wo große Autos längst zum Problem geworden sind.

Citroën 2CV Concept. Die Ente ist wieder da.

Citroën holt die Ente zurück. Auf dem Pariser Autosalon zeigt die französische Marke eine elektrische Neuinterpretation des legendären 2CV. Die Studie ist 3,76 Meter lang, soll rund eine Tonne wiegen und gibt einen Ausblick auf ein Serienmodell, das bis 2028 für etwa 15.000 Euro auf den Markt kommen könnte.

Alfa Romeo Cuorerosso. Das rote Herz.

Alfa Romeo zeigt auf dem Pariser Autosalon mit dem Cuorerosso eine Studie, die einen Ausblick auf die künftige Designsprache der Marke gibt. Hinter der spektakulären Karosserie steckt allerdings auch eine technische Botschaft: Alfa Romeo will sich bei kommenden Modellen nicht auf Elektroantriebe festlegen. Sogar ein neuer V6-Hybrid ist denkbar.

Mercedes x adidas Samba. S-Klasse für die Füße.

Mercedes und adidas haben sich einen Klassiker vorgenommen. Zum 140-jährigen Automobiljubiläum erscheint der Samba OG in einer limitierten Sonderedition mit Details aus der S-Klasse.

Motorworld Hockenheimring. Kühne Pläne.

Am Hockenheimring entsteht eine neue Motorworld mit Fahrzeugausstellung, Werkstätten, Restaurants und einem Vier-Sterne-Hotel. Besonders interessant sind 64 gläserne Einstellboxen für Sammlerfahrzeuge und Hotelsuiten, in denen das eigene Auto gleich mit einchecken darf.

BRABUS Urban E Fragment Edition. 37 PS für 53.550 Euro.

Zehn Exemplare, 37 PS und ein Preis von 53.550 Euro: Bei der BRABUS Urban E Fragment Edition geht es weniger um maximale Fahrleistung als um Gestaltung und Seltenheit. Hiroshi Fujiwara, BRABUS und DAB Motors machen aus einem Elektromotorrad ein Sammlerstück zwischen Streetwear, Designobjekt und Fahrzeug.

Sinn 103 St Sa Lufthansa. Hundert Jahre, hundert Uhren.

Sinn Spezialuhren und Lufthansa feiern das 100-jährige Bestehen der Airline mit einer gemeinsamen Sonderedition. Der Fliegerchronograph 103 St Sa Lufthansa greift die typische Farbwelt der Fluggesellschaft auf und ist auf genau 100 Exemplare limitiert.

Alfa Romeo 33 Stradale Perla Nera. Schwarz bis ins Gewebe.

Alfa Romeo zeigt mit dem 33 Stradale „Perla Nera“ eines der ungewöhnlichsten Exemplare seiner auf 33 Fahrzeuge begrenzten Kleinserie. Der Wagen trägt als einziger eine vollständig sichtbare, matt ausgeführte Carbonkarosserie.

Porsche Design Concours. Garage war gestern.

Porsche Design denkt die Garage neu: In den USA entstehen private Fahrzeugstudios für Sammler, kombiniert mit Clubhaus, Gastronomie, Wellness und einer eigenen Automobilpromenade. Die ersten Standorte sollen 2028 in West Palm Beach und Dallas eröffnen.

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Mercedes CLK 63 AMG Black Series. Rot gesehen.

AMG arbeitet wieder an einem leistungsstarken CLE mit Achtzylinder. Das Rezept dafür ist keineswegs neu. Bereits 2007 verwandelten die Affalterbacher den vergleichsweise zurückhaltenden Mercedes CLK in einen der wildesten Straßenwagen ihrer Geschichte: den CLK 63 AMG Black Series.

Porsche 959: Walter Röhrl sollte ihn nur testen.

Porsche-Entwicklungschef Helmuth Bott hatte eine klare Vorstellung: Der 911 war noch lange nicht am Ende. Er musste nur lernen, seine Leistung besser auf die Straße zu bringen. Turbo und Allrad sollten die Zukunft sichern. Für die entscheidenden Tests holte Bott einen Mann, dem bei hohem Tempo kaum jemand etwas vormachen konnte: Walter Röhrl. 

Ratgeber: Bezahlbare Klassiker, die man nie wieder verkauft....

Es geht nicht immer um die Fahrzeugklasse, das jeweilige Segment oder gar die Antriebsart, wenn Autos möglich...

Porsche 911 Targa. Der offene Weg nach Süden.

Prinzip R steckt einen G-Modell-Targa in den zierlichen Zwirn des F-Modells. Baltic Blue, Luxor Beige und der alte Traum von der Flucht nach Süden.

Video: Walter Röhrls Gespür für Schnee.

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Es gibt AMG-Modelle – und es gibt Automobile wie diesen 500 SEL 6.0 AMG, besser bekannt als „Red Baron“. Ein Einzelstück aus dem Jahr 1983, entstanden in jener wilden Frühphase von AMG, als Affalterbach noch unabhängig agierte und die amerikanische Kundschaft nach immer extremeren Interpretationen der S-Klasse verlangte.

Röhrl und von Gartzen. Cupriolen.

Jürgen von Gartzen hat schon so ziemlich alles auf Rennstrecken bewegt: Formel Opel Lotus, Porsche Carrera Cup, R5 Cup, 24-Stunden-Rennen, Le Mans, Fia-GT-Meisterschaft, GT3 Europ...

Wild Atlantic Way. Wow!

Der Auftrag war klar: „Fahre den Wild Atlantic Way, Europas spektakulärste und längste markierte Küstenstraße, off-season ab. Und finde heraus, wo das beste Seafood frisch aus dem Atlantik serviert wird.“ Was als kurvenreicher und genussvoller Roadtrip im milden irischen Frühling geplant war, entpuppte sich vor Ort als winterliches Abenteuer. Denn sibirische Kälte, heftige Orkanböen und massive Schneefälle legten ganz Irland für drei Tage lahm.

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Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Über den Versuch, mit einer Alpine A110 GT in 24 Stunden schlappe 24 Alpenpässe abzureißen.

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Im Winter auf die Malediven? Das ist so was von Neunziger. Wer cool ist, fährt auf die Lofoten. Und das nicht, um die grandiose Landschaft in dickgefütterter North-Face-Jacke vom Sonnendeck des Hurtigruten-Dampfers durch die synthetische Polarfuchskapuze zu betrachten – wir kamen mit Autos.

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Gedacht war der VW 181 einst als reines Armeefahrzeug auf Käferbasis. Doch gerade in den USA wurde in den 1970ern zum kultigen Spaßcabriolet. Eine Tour von Charlotte nach Los Angeles zeigt, wieso „the Thing“ auch heute noch begeistert – gerade in Yellow.

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Das müsste man sich mal im veganen Bluter-Deutschland vorstellen: ein luxuriöser Ferienort, in den nur eine einzige Straße führt, wird tagelang für ein Bergrennen auf Bestzeit ohne Phonbeschränkung einfach mal so abgeriegelt. Willkommen im Schweizer Paradies Arosa.

Road Trip im Rolls-Royce Phantom VII. Auf in den Norden.

So ein Traum hat seinen Preis und der beginnt für den Rolls-Royce Phantom VII exakt bei 100.000 Euro. Der erste unter BMW-Regie entstandene Rolls-Royce ist nach zwei Jahrzehnten bereits Legende und ein Traumwagen ohne Gleichen, wie eine Tour von München ins schwedische Bastad zeigt.

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Die Supersportwagen der 1990er Jahre sind heute so selten in freier Natur zu sehen, dass sie im Englischen gerne „unicorn“ genannt werden. Das gleichzeitige Auftauchen eines McLaren F1, eines Mercedes CLK-GTR und eines Porsche GT1 lässt sich eigentlich nur mit Halluzinationen erklären.

Opel Calibra V6 4×4. Als Tourenwagen noch völlig eskali...

Vor 30 Jahren gewann Manuel Reuter mit dem Opel Calibra V6 4x4 die International Touring Car Championship. Der Titel war nicht nur einer der größten Erfolge in der Motorsportgeschichte von Opel. Er fiel auch in eine Zeit, in der Tourenwagen technisch zeitweise kaum weniger aufwendig waren als Formel-1-Autos.

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Das gab es davor und danach nie wieder: Der beste Autofahrer der Welt wird Weltmeister und kurz danach arbeitslos. Dann klingelt das Telefon.

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HWA hat eine auf 15 Exemplare limitierte, reine Rennstrecken-Variante des HWA EVO angekündigt.

Rekonstruktion eines Grenzgängers: Der Auto Union „Lucca“.

In den 1930er-Jahren war der Automobilbau von einer rasanten Jagd nach Geschwindigkeitsrekorden geprägt. Nach dreijähriger Arbeit präsentiert Audi Tradition nun den Neuaufbau der legendären „Rennlimousine“, die 1935 in Italien die 320-km/h-Marke knackte.

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Es hätte seit Luke Skywalker und Prinzessin Leia die größte Allianz im Universum sein, können, stattdessen verglühte, ach was, verpuffte das Projekt Röhrl im Mercedes-Sternenkreuzer, bevor es den Orbit verlassen hatte.

Im Golf GTI zur härtesten Oldtimer-Rally der Welt.

Gegen sie ist die Mille Miglia nur eine ambitioniertere Kaffeefahrt: Bei kaum einer anderen Oldtimer-Rallye werden Fahrer und Fahrzeuge so gnadenlos gefordert wie bei der LeJog, einmal quer durch Großbritannien – von einem Ende der Welt zum anderen. Genau das richtige für einen so sportlichen Oldtimer wie den Golf GTI.