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AUTO.

Foxconn und Xiaomi greifen Tesla an. Masterplan.

Die Autobranche befindet sich in einem nie dagewesenen Umbruch. Mit dem taiwanesischen Auftragsfertiger Foxconn und dem chinesischen Tech-Konzern Xiaomi mischen sich zwei neue Akteure ins Geschäft um die Elektroautos ein, die das Potenzial zum Erfolg haben.

AUTO.

Renault 8 Gordini Concept. Blaupause.

Renault holt einen großen Namen aus der eigenen Sportgeschichte zurück. Das 8 Gordini Concept zitiert den berühmten Renault 8 Gordini der 1960er Jahre, überträgt dessen Formen in die Gegenwart und soll vor allem eine Frage beantworten: Hat Gordini als sportliche Submarke noch einmal eine Zukunft?

BMW iX5 Hydrogen. Das fünfte Rad am Wagen.

Benziner, Diesel, Plug-in-Hybrid, Elektroantrieb – und zusätzlich eine Brennstoffzelle. BMW treibt die neue X5-Baureihe mit fünf unterschiedlichen Antriebskonzepten auf die Spitze. Der iX5 Hydrogen geht nun in die entscheidende Erprobungsphase, bevor die Serienfertigung vorbereitet wird.

Neuvorstellung Bentley Torcal. In bester Tradition.

Mit dem Torcal bringt Bentley 2027 sein erstes Elektroauto auf die Straße. Technisch teilt sich das knapp fünf Meter lange SUV wesentliche Komponenten mit dem Porsche Cayenne Electric. Beim Design, im Innenraum und vor allem bei der Abstimmung versucht Bentley jedoch, möglichst viel Abstand zum Konzernbruder zu schaffen.

Neuvorstellung VW ID.3 GTI. GTX war gestern.

VW bringt sein berühmtestes Sportkürzel in die elektrische Kompaktklasse. Der ID.3 GTI leistet 326 PS, fährt erstmals in der Geschichte des GTI mit Heckantrieb und zeigt ziemlich deutlich, wie sehr sich Volkswagen gerade selbst korrigiert.

Volvo XC60 und XC90 Long Range. Wie der Name schon sagt.

Volvo verpasst XC60 und XC90 ungewöhnlich große Batterien für ihre Plug-in-Hybridantriebe. Der XC60 soll damit bis zu 200 Kilometer rein elektrisch fahren, der größere XC90 kommt auf bis zu 164 Kilometer.

MISSION: SPARSAMKEIT.

Der Name klingt nach Geheimdienst, gemeint ist Physik: Volkswagens „Mission Efficiency“ soll mit einem cw-Wert von 0,158 und knapp 800 Kilometern Reichweite pro Ladung überzeugen.

Bentley Supersports. Es lebe der Sport.

Bentley nimmt dem Continental GT den Hybridantrieb, die angetriebenen Vorderräder und fast eine halbe Tonne Gewicht. Heraus kommt ein zweisitziger Supersports mit 666 PS, der erstaunlich bereitwillig um die Kurven geht. Jüngere Kunden sollen damit ebenfalls den Weg nach Crewe finden.

BMW M3 Touring. Die Grüne Hölle fährt mit.

Zum 100. Geburtstag des Nürburgrings legt BMW den M3 Touring als Sonderedition auf. Der Kombi bekommt historischen grünen Lack, Jubiläumsdetails und die jüngste Motorentechnik. Eine zusätzliche Leistungsspritze gehört nicht zum angekündigten Paket.

Mercedes-AMG CLE 646. Eine echt wilde Nummer.

Vier Zylinder im C 63, verhaltene Nachfrage nach dem SL und zuletzt Elektromodelle, die nicht überall auf Zustimmung stießen: AMG hat schon einfachere Zeiten erlebt. Nun zeigt Affalterbach mit dem Mercedes-AMG CLE 646 Spezialanfertigung ein deutlich extremeres Konzept.

Bovensiepen Spider. Weniger ist mehr.

Ein Zweisitzer, ein Reihensechszylinder, 435 PS und Hinterradantrieb: Bovensiepen stellt mit dem Spider sein drittes Modell vor und besetzt damit eine Fahrzeugklasse, die inzwischen fast ausgestorben ist. Nur 99 Exemplare sollen entstehen, die ersten Auslieferungen sind für Anfang 2027 geplant.

Der Dreier bleibt.

BMW hat im Frühjahr bereits den elektrischen i3 gezeigt, dessen offizielle Premiere im Herbst folgt. Damit ist die Zukunft des Dreiers aber keineswegs ausschließlich elektrisch. Parallel entwickelt BMW eine neue Generation mit Verbrennungsmotoren, Plug-in-Hybriden und dem M350 xDrive als vorläufigem Spitzenmodell unterhalb des M3.

Audi A2 e-tron. Die zweite Chance.

Audi bringt den A2 zurück. Diesmal elektrisch, technisch eng mit dem VW ID.3 Neo verwandt und wieder mit starkem Fokus auf Effizienz. Die Neuauflage übernimmt dabei nicht nur den Namen, sondern überraschend viele gestalterische Ideen des ersten A2. Ob das reicht?

Porsche 911 GT3 Bergsport. Höhenluft für den GT3.

Porsche schickt den 911 GT3 mit Touring-Paket in die Berge. Die neue Sonderedition „GT3 Bergsport“ ist auf 100 Exemplare limitiert, ausschließlich für vier Alpenländer bestimmt und trägt erstaunlich viel Heimatkunde zwischen Lack, Bremssätteln und Kreuzstich. Technisch bleibt es beim puristischen Rezept mit Handschaltung und Leichtbau-Paket.

Opel Corsa GSE. Endlich wieder scharf.

281 PS, Torsen-Sperre, breitere Spur und ein gründlich überarbeitetes Fahrwerk: Opel macht aus dem elektrischen Corsa einen ernsthaften kleinen Sportler. Seine Stärke liegt nicht im großen Zahlenfeuerwerk, sondern dort, wo es interessanter wird - auf kurvigen Straßen.

Elektromotoren der Zukunft. Stark im Antrieb, schwer im Gepäck.

Elektromotoren werden kleiner, stärker und effizienter. Neue Wicklungen, 800-Volt-Technik, Siliziumkarbid-Inverter und ausgefeilte Kühlsysteme holen immer mehr aus jedem Kilowatt heraus. Das ändert allerdings nichts am größten Nachteil des Elektroautos: Der Energiespeicher bleibt im Vergleich zu flüssigem Kraftstoff groß, schwer und teuer.

Bentley-Chef: „Ein Ende des Verbrenners ist nicht geplant“

Bentley rückt von seinem ursprünglichen Elektro-Fahrplan ab. CEO Frank-Steffen Walliser hält am V8 fest, kündigt elektrische Turbolader an und will auch künftig Modelle mit reinem Verbrennungsmotor anbieten. Gleichzeitig soll die Marke sportlicher, jünger und klarer positioniert werden.

Audi Nuvolari. Der stärkere Bruder.

Audi hat wieder einen Supersportwagen. Für den Nuvolari bedienten sich die Ingolstädter beim Lamborghini Temerario, legten bei Leistung, Aerodynamik und Exklusivität nach und schicken 1.001 PS auf die Straße. Wir waren mit ihm in Laguna Seca unterwegs.

Aston Martin Valen. Der böse Bruder.

Mit 850 PS, Carbon-Karosserie und deutlich schärferem Fahrwerk rückt der Aston Martin Valen weit vom eleganten Vanquish ab. Nur 150 Exemplare entstehen - und genau darin liegt sein Reiz: Er zeigt, wie weit Aston Martin seine klassische Frontmotor-Idee treiben kann.

Gordon Murray S1. V12 auf Reisen.

Gordon Murray Special Vehicles zeigt mit dem S1 eine weniger kompromisslose, dafür reisetauglichere Variante des S1 LM. Der neue Supersportwagen kombiniert einen 4,2-Liter-V12-Saugmotor mit bis zu 690 PS, Sechsgang-Handschaltung und zentraler Sitzposition. Gebaut werden weltweit nur 64 Exemplare.

Spyker C8 Preliator XXV. Wieder im Anflug.

Spyker ist wieder da. Der niederländische Sportwagenhersteller meldet sich mit dem C8 Preliator XXV zurück – einem 800 PS starken Mittelmotor-Coupé mit V8-Biturbo, Handschaltung und reichlich jener eigenwilligen Details, für die Spyker schon immer bekannt war. Gebaut werden lediglich 25 Exemplare.

Mercedes C-Klasse. Viel neu, wenig zu sehen.

Mercedes verpasst der C-Klasse nach eigenen Angaben das größte technische Update ihrer Geschichte. Wer Limousine oder T-Modell auf der Straße begegnet, dürfte davon zunächst allerdings wenig bemerken. Auffällig sind vor allem ein neuer Kühlergrill, zusätzliche Sterne und eine veränderte Lichtsignatur. Unter dem Blech hat sich deutlich mehr getan.

Ferrari Luce bringt 40 Millionen Dollar.

Nach der umstrittenen Premiere des Ferrari Luce erlebt der erste Elektro-Ferrari ein bemerkenswertes Comeback. Bei einer Auktion von RM Sotheby’s während der Monterey Car Week wurde die Fahrgestellnummer eins für 40 Millionen US-Dollar versteigert – mehr als jedes andere Fahrzeug der diesjährigen Auktionswoche.

RUF Ehra. Nur die Form erinnert an den 911.

UF erweitert sein Programm um einen neuen, vollständig eigenentwickelten Sportwagen. Der Ehra kombiniert Carbon-Monocoque, 650 PS starken Biturbo-Boxer, Siebengang-Handschaltung und variablen Allradantrieb. Trotz seiner klassischen 911-Proportionen basiert er nicht auf einem Porsche.

Brabus Bodo Cabriolet. Offen für 360.

Nach dem Bodo Coupé folgt nun die offene Version. Das Brabus Bodo Cabriolet übernimmt den 1.000 PS starken V12-Biturbo, die handgefertigte Carbonkarosserie und die aktive Aerodynamik des Gran Turismo, kombiniert das Ganze aber mit einem elektrisch betätigten Stoffdach. Gebaut werden weltweit 77 Exemplare.

Porsche Flachbau RS. Flach gemacht.

Der Porsche 935 gehört zu den großen Rennwagen der Markengeschichte. Den meisten ist er allerdings unter einem anderen Namen bekannt: Moby Dick. Seine extrem flache Front, die weit ausgestellten Formen und das mächtige Heck machten ihn Ende der 1970er-Jahre unverwechselbar. Nun greift Porsche diese Idee noch einmal auf – als straßenzugelassenes Einzelstück auf Basis eines 911 GT2 RS.

McLaren McL 6GT. Zurück zum Schalten.

McLaren erinnert mit dem McL 6GT an einen Sportwagen, der nie in Serie ging. Die Studie greift Bruce McLarens ursprünglichen M6GT auf und kombiniert dessen Idee mit moderner Carbontechnik, V8-Motor und Handschaltgetriebe. Ein Serienmodell soll 2028 folgen.

Porsche 911 GT3 „100 Jahre Nürburgring“.

Im nächsten Jahr wird der Nürburgring 100 Jahre alt. Porsche Deutschland feiert das Jubiläum mit einer auf 100 Exemplare limitierten Sonderedition des 911 GT3. Grün und Gold bestimmen den Auftritt, auf Wunsch kommt das Manthey Kit mit 540 Kilogramm Abtrieb hinzu.

Koenigsegg CCGT1. Das Rennen, das nie stattfand.

Koenigsegg holt eine alte Idee zurück. Der neue CCGT1 erinnert an den CCGT von 2007, einen GT1-Rennwagen, der fertig entwickelt war, aber nie zu einem offiziellen Renneinsatz kam. Fast 20 Jahre später wird daraus ein straßenzugelassenes Sondermodell mit bis zu 1.600 PS und mehr Rennstreckenfokus als bei jedem Koenigsegg zuvor.

Louis Vuitton x Singer. Haute Couture.

Louis Vuitton und Singer haben gemeinsam zwei Porsche 911 aufgebaut, die weit über übliche Sonderlackierungen hinausgehen. Ein Classic Coupé und ein Classic Turbo Cabriolet wurden vollständig individualisiert – mit eigenen Farben, Lederarbeiten, Instrumenten, Gepäcklösungen und sogar einer herausnehmbaren Louis-Vuitton-Uhr im Cockpit.

Jaguar Type 01. Vier Plätze, eine klare Linie.

Jaguar zeigt erstmals den Innenraum des kommenden Type 01. Auffälligstes Element ist eine Mittelkonsole, die sich durch das gesamte Cockpit zieht und Fahrer sowie Passagiere voneinander abgrenzt. Vieles von dem, was beim Konzeptfahrzeug noch wie eine Designstudie wirkte, soll tatsächlich in die Serie übernommen worden sein.