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AUTO.

Audi E-Tron GT. Taycan mit vier Ringen.

Der Porsche Taycan ist als Jäger des Tesla Model S prächtig eingeschlagen. Doch jetzt schauen die erfolgsverwöhnten Zuffenhausener nach Heilbronn, wo schon bald das elektrische Zwillingsmodell des Audi E-Tron GT vom Band läuft. Die Technik ist weitgehend identisch und beim Design dürfte der Audi viele Kunden begeistern.

AUTO.

Ferrari Luce. Frank Stephenson rechnet mit dem Design ab.

Frank Stephenson hat den McLaren P1 und einige der bekanntesten Sportwagen der vergangenen Jahrzehnte gestaltet. Am ersten Elektro-Ferrari findet er allerdings wenig Gefallen. Sein Urteil ist vernichtend, seine Argumente sind durchaus interessant.

Brabus P 900 Rocket Edition. Hinten offen, vorne 900 PS.

Wer aus einer Mercedes G-Klasse einen Pickup machen will, muss etwas mehr tun, als das Dach hinter den Rücksitzen abzusägen. Brabus verlängert für den neuen P 900 Rocket Edition sogar den Leiterrahmen. Heraus kommt ein 5,38 Meter langer Straßen-Pickup mit 900 PS, 24-Zoll-Rädern und einer ziemlich vornehmen Ladefläche.

Ferrari 12Cilindri Manuale. Das Klacken ist echt.

Drei Pedale, sechs Gänge und eine offene Schaltkulisse. Ferrari bringt den Handschalter zurück. Allerdings steckt hinter der vermeintlich guten alten Mechanik ein ziemlich raffinierter elektronischer Trick. Wie gut der funktioniert, zeigen die ersten Testfahrten mit dem 830 PS starken 12Cilindri Manuale.

Mercedes-AMG GT SUV. Hoch und heftig.

Mit bis zu 1.169 PS, drei Elektromotoren und maximal 710 kW Ladeleistung treibt Mercedes-AMG den SUV-Wahnsinn auf die Spitze. Der neue AMG GT SUV verbindet Supersportwagen-Fahrleistungen mit Platz für Familie und Gepäck.

Tesla Roadster. Der hebt ab.

Fast zehn Jahre nach seiner Ankündigung zeigt Tesla endlich den neuen Roadster. Bei der Premiere in Texas geht Elon Musk allerdings weit über das hinaus, was man bislang von einem elektrischen Supersportwagen erwartet hat. Neben einem aufwendigen Saugsystem für zusätzlichen Abtrieb soll die stärkste Version sogar abheben können.

Porsche Mission S. Über dem Elfer ist noch Platz.

Porsche zeigt mit dem Mission S einen ersten Ausblick auf einen neuen Supersportwagen oberhalb des 911. Die Studie erinnert an den 550 Spyder, den GT1 und den 959, verzichtet im Innenraum weitgehend auf große Bildschirme und bringt sogar den analogen Drehzahlmesser zurück. Wichtiger noch: Porsche kündigt eine eigene Mittelmotor-Plattform an, aus der künftig eine ganze Modellfamilie entstehen könnte.

Bugatti Veyron Grand Sport Vitesse. Aluminium statt Lack.

Ein Bugatti Veyron mit 1.200 PS ist schon selten genug. Dieses Exemplar trägt allerdings eine Karosserie aus offen sichtbarem, hochglanzpoliertem Aluminium und einen Innenraum in kräftigem Rot.

Alpine A310 Vision. Die dritte im Bunde.

Alpine erinnert auf dem Pariser Autosalon an einen seiner ungewöhnlichsten Sportwagen. Die A310 Vision greift die Keilform des französischen Klassikers auf und interpretiert sie mit modernen Materialien und einigen überraschenden Details neu. Gleichzeitig arbeitet Alpine an einem neuen 2+2-Sitzer, der bis 2030 auf den Markt kommen soll.

smart #2. Endlich wieder klein.

Smart besinnt sich auf seine ursprüngliche Idee. Nach Jahren mit immer größeren Modellen kehrt die Marke zum zweisitzigen Stadtauto zurück. Der neue smart #2 ist nur 2,75 Meter lang, fährt elektrisch und soll mit Hinterradantrieb, kleiner Batterie und einem Wendekreis von 6,95 Metern vor allem dort überzeugen, wo große Autos längst zum Problem geworden sind.

Citroën 2CV Concept. Die Ente ist wieder da.

Citroën holt die Ente zurück. Auf dem Pariser Autosalon zeigt die französische Marke eine elektrische Neuinterpretation des legendären 2CV. Die Studie ist 3,76 Meter lang, soll rund eine Tonne wiegen und gibt einen Ausblick auf ein Serienmodell, das bis 2028 für etwa 15.000 Euro auf den Markt kommen könnte.

Alfa Romeo Cuorerosso. Das rote Herz.

Alfa Romeo zeigt auf dem Pariser Autosalon mit dem Cuorerosso eine Studie, die einen Ausblick auf die künftige Designsprache der Marke gibt. Hinter der spektakulären Karosserie steckt allerdings auch eine technische Botschaft: Alfa Romeo will sich bei kommenden Modellen nicht auf Elektroantriebe festlegen. Sogar ein neuer V6-Hybrid ist denkbar.

BMW iX4. Mehr Linie, weniger Dach.

BMW erweitert die Neue Klasse um ein SUV-Coupé. Der neue iX4 übernimmt Plattform und Antriebstechnik des iX3, setzt aber auf eine flachere Dachlinie und einen sportlicheren Auftritt. Zum Start gibt es 374 und 469 PS, Mitte 2027 folgt der iX4 M60 mit 612 PS.

Porsche bis 2035: Weniger Modelle, mehr Porsche.

Porsche stellt seine Strategie bis 2035 neu auf. Die Richtung ist klar: weniger Varianten, höhere Preise, mehr Individualisierung und zusätzliche Modelle in besonders profitablen Segmenten. Gleichzeitig bestätigt Zuffenhausen neue Elektro-Sportwagen, ein weiteres SUV und gibt erstmals einen konkreten Hinweis auf einen möglichen Mittelmotor-Supersportwagen oberhalb des 911.

Jaguar Type 01. Die Katze ist aus dem Sack.

Jaguar setzt alles auf einen radikalen Neuanfang. Der Type 01 ist 5,24 Meter lang, nur 1,40 Meter hoch, leistet bis zu 1.030 PS und soll Anfang 2027 bestellbar sein. Wichtiger als die nackten Zahlen ist aber die Frage, ob Jaguar mit diesem Auto tatsächlich eine neue Rolle im Luxussegment findet.

Der neue BMW 3er. Zwei Welten, ein Dreier.

BMW stellt den 3er neu auf und trennt die technischen Wege stärker als je zuvor. Der elektrische i3 basiert auf der Neuen Klasse, lädt mit bis zu 400 kW und soll maximal 912 Kilometer Reichweite schaffen. Parallel bleibt der klassische 3er mit Verbrennungsmotor im Programm, angeführt vom 443 PS starken M350 xDrive mit Reihensechszylinder.

Alpine A110 der dritten Generation. Konturen der Zukunft.

Alpine zeigt die neue A110 noch nicht vollständig, lässt aber erstmals viel von ihrer Form erkennen. Eine eigens entwickelte Skulptur gibt einen Ausblick auf die dritte Generation der Berlinette und verrät unter ihrem blauen Schleier bereits Proportionen, Frontpartie und einige jener Linien, mit denen Alpine sein wichtigstes Modell in die Zukunft führen will.

Renault 8 Gordini Concept. Blaupause.

Renault holt einen großen Namen aus der eigenen Sportgeschichte zurück. Das 8 Gordini Concept zitiert den berühmten Renault 8 Gordini der 1960er Jahre, überträgt dessen Formen in die Gegenwart und soll vor allem eine Frage beantworten: Hat Gordini als sportliche Submarke noch einmal eine Zukunft?

BMW iX5 Hydrogen. Das fünfte Rad am Wagen.

Benziner, Diesel, Plug-in-Hybrid, Elektroantrieb – und zusätzlich eine Brennstoffzelle. BMW treibt die neue X5-Baureihe mit fünf unterschiedlichen Antriebskonzepten auf die Spitze. Der iX5 Hydrogen geht nun in die entscheidende Erprobungsphase, bevor die Serienfertigung vorbereitet wird.

Neuvorstellung Bentley Torcal. In bester Tradition.

Mit dem Torcal bringt Bentley 2027 sein erstes Elektroauto auf die Straße. Technisch teilt sich das knapp fünf Meter lange SUV wesentliche Komponenten mit dem Porsche Cayenne Electric. Beim Design, im Innenraum und vor allem bei der Abstimmung versucht Bentley jedoch, möglichst viel Abstand zum Konzernbruder zu schaffen.

Neuvorstellung VW ID.3 GTI. GTX war gestern.

VW bringt sein berühmtestes Sportkürzel in die elektrische Kompaktklasse. Der ID.3 GTI leistet 326 PS, fährt erstmals in der Geschichte des GTI mit Heckantrieb und zeigt ziemlich deutlich, wie sehr sich Volkswagen gerade selbst korrigiert.

Volvo XC60 und XC90 Long Range. Wie der Name schon sagt.

Volvo verpasst XC60 und XC90 ungewöhnlich große Batterien für ihre Plug-in-Hybridantriebe. Der XC60 soll damit bis zu 200 Kilometer rein elektrisch fahren, der größere XC90 kommt auf bis zu 164 Kilometer.

MISSION: SPARSAMKEIT.

Der Name klingt nach Geheimdienst, gemeint ist Physik: Volkswagens „Mission Efficiency“ soll mit einem cw-Wert von 0,158 und knapp 800 Kilometern Reichweite pro Ladung überzeugen.

Bentley Supersports. Es lebe der Sport.

Bentley nimmt dem Continental GT den Hybridantrieb, die angetriebenen Vorderräder und fast eine halbe Tonne Gewicht. Heraus kommt ein zweisitziger Supersports mit 666 PS, der erstaunlich bereitwillig um die Kurven geht. Jüngere Kunden sollen damit ebenfalls den Weg nach Crewe finden.

BMW M3 Touring. Die Grüne Hölle fährt mit.

Zum 100. Geburtstag des Nürburgrings legt BMW den M3 Touring als Sonderedition auf. Der Kombi bekommt historischen grünen Lack, Jubiläumsdetails und die jüngste Motorentechnik. Eine zusätzliche Leistungsspritze gehört nicht zum angekündigten Paket.

Mercedes-AMG CLE 646. Eine echt wilde Nummer.

Vier Zylinder im C 63, verhaltene Nachfrage nach dem SL und zuletzt Elektromodelle, die nicht überall auf Zustimmung stießen: AMG hat schon einfachere Zeiten erlebt. Nun zeigt Affalterbach mit dem Mercedes-AMG CLE 646 Spezialanfertigung ein deutlich extremeres Konzept.

Bovensiepen Spider. Weniger ist mehr.

Ein Zweisitzer, ein Reihensechszylinder, 435 PS und Hinterradantrieb: Bovensiepen stellt mit dem Spider sein drittes Modell vor und besetzt damit eine Fahrzeugklasse, die inzwischen fast ausgestorben ist. Nur 99 Exemplare sollen entstehen, die ersten Auslieferungen sind für Anfang 2027 geplant.

Der Dreier bleibt.

BMW hat im Frühjahr bereits den elektrischen i3 gezeigt, dessen offizielle Premiere im Herbst folgt. Damit ist die Zukunft des Dreiers aber keineswegs ausschließlich elektrisch. Parallel entwickelt BMW eine neue Generation mit Verbrennungsmotoren, Plug-in-Hybriden und dem M350 xDrive als vorläufigem Spitzenmodell unterhalb des M3.

Audi A2 e-tron. Die zweite Chance.

Audi bringt den A2 zurück. Diesmal elektrisch, technisch eng mit dem VW ID.3 Neo verwandt und wieder mit starkem Fokus auf Effizienz. Die Neuauflage übernimmt dabei nicht nur den Namen, sondern überraschend viele gestalterische Ideen des ersten A2. Ob das reicht?

Porsche 911 GT3 Bergsport. Höhenluft für den GT3.

Porsche schickt den 911 GT3 mit Touring-Paket in die Berge. Die neue Sonderedition „GT3 Bergsport“ ist auf 100 Exemplare limitiert, ausschließlich für vier Alpenländer bestimmt und trägt erstaunlich viel Heimatkunde zwischen Lack, Bremssätteln und Kreuzstich. Technisch bleibt es beim puristischen Rezept mit Handschaltung und Leichtbau-Paket.

Opel Corsa GSE. Endlich wieder scharf.

281 PS, Torsen-Sperre, breitere Spur und ein gründlich überarbeitetes Fahrwerk: Opel macht aus dem elektrischen Corsa einen ernsthaften kleinen Sportler. Seine Stärke liegt nicht im großen Zahlenfeuerwerk, sondern dort, wo es interessanter wird - auf kurvigen Straßen.