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AUTO.

Polestar 3. Neue Größe.

Der Polestar 3 macht dem BMW iX mit maximal 380 kW / 517 PS und einer Reichweite bis zu 610 Kilometern Konkurrenz. Der schwedisch-chinesische E-Crossover will viel Platz und Technik punkten.

AUTO.

Alpine A310 Vision. Die dritte im Bunde.

Alpine erinnert auf dem Pariser Autosalon an einen seiner ungewöhnlichsten Sportwagen. Die A310 Vision greift die Keilform des französischen Klassikers auf und interpretiert sie mit modernen Materialien und einigen überraschenden Details neu. Gleichzeitig arbeitet Alpine an einem neuen 2+2-Sitzer, der bis 2030 auf den Markt kommen soll.

smart #2. Endlich wieder klein.

Smart besinnt sich auf seine ursprüngliche Idee. Nach Jahren mit immer größeren Modellen kehrt die Marke zum zweisitzigen Stadtauto zurück. Der neue smart #2 ist nur 2,75 Meter lang, fährt elektrisch und soll mit Hinterradantrieb, kleiner Batterie und einem Wendekreis von 6,95 Metern vor allem dort überzeugen, wo große Autos längst zum Problem geworden sind.

Citroën 2CV Concept. Die Ente ist wieder da.

Citroën holt die Ente zurück. Auf dem Pariser Autosalon zeigt die französische Marke eine elektrische Neuinterpretation des legendären 2CV. Die Studie ist 3,76 Meter lang, soll rund eine Tonne wiegen und gibt einen Ausblick auf ein Serienmodell, das bis 2028 für etwa 15.000 Euro auf den Markt kommen könnte.

Alfa Romeo Cuorerosso. Das rote Herz.

Alfa Romeo zeigt auf dem Pariser Autosalon mit dem Cuorerosso eine Studie, die einen Ausblick auf die künftige Designsprache der Marke gibt. Hinter der spektakulären Karosserie steckt allerdings auch eine technische Botschaft: Alfa Romeo will sich bei kommenden Modellen nicht auf Elektroantriebe festlegen. Sogar ein neuer V6-Hybrid ist denkbar.

BMW iX4. Mehr Linie, weniger Dach.

BMW erweitert die Neue Klasse um ein SUV-Coupé. Der neue iX4 übernimmt Plattform und Antriebstechnik des iX3, setzt aber auf eine flachere Dachlinie und einen sportlicheren Auftritt. Zum Start gibt es 374 und 469 PS, Mitte 2027 folgt der iX4 M60 mit 612 PS.

Porsche bis 2035: Weniger Modelle, mehr Porsche.

Porsche stellt seine Strategie bis 2035 neu auf. Die Richtung ist klar: weniger Varianten, höhere Preise, mehr Individualisierung und zusätzliche Modelle in besonders profitablen Segmenten. Gleichzeitig bestätigt Zuffenhausen neue Elektro-Sportwagen, ein weiteres SUV und gibt erstmals einen konkreten Hinweis auf einen möglichen Mittelmotor-Supersportwagen oberhalb des 911.

Jaguar Type 01. Die Katze ist aus dem Sack.

Jaguar setzt alles auf einen radikalen Neuanfang. Der Type 01 ist 5,24 Meter lang, nur 1,40 Meter hoch, leistet bis zu 1.030 PS und soll Anfang 2027 bestellbar sein. Wichtiger als die nackten Zahlen ist aber die Frage, ob Jaguar mit diesem Auto tatsächlich eine neue Rolle im Luxussegment findet.

Der neue BMW 3er. Zwei Welten, ein Dreier.

BMW stellt den 3er neu auf und trennt die technischen Wege stärker als je zuvor. Der elektrische i3 basiert auf der Neuen Klasse, lädt mit bis zu 400 kW und soll maximal 912 Kilometer Reichweite schaffen. Parallel bleibt der klassische 3er mit Verbrennungsmotor im Programm, angeführt vom 443 PS starken M350 xDrive mit Reihensechszylinder.

Alpine A110 der dritten Generation. Konturen der Zukunft.

Alpine zeigt die neue A110 noch nicht vollständig, lässt aber erstmals viel von ihrer Form erkennen. Eine eigens entwickelte Skulptur gibt einen Ausblick auf die dritte Generation der Berlinette und verrät unter ihrem blauen Schleier bereits Proportionen, Frontpartie und einige jener Linien, mit denen Alpine sein wichtigstes Modell in die Zukunft führen will.

Renault 8 Gordini Concept. Blaupause.

Renault holt einen großen Namen aus der eigenen Sportgeschichte zurück. Das 8 Gordini Concept zitiert den berühmten Renault 8 Gordini der 1960er Jahre, überträgt dessen Formen in die Gegenwart und soll vor allem eine Frage beantworten: Hat Gordini als sportliche Submarke noch einmal eine Zukunft?

BMW iX5 Hydrogen. Das fünfte Rad am Wagen.

Benziner, Diesel, Plug-in-Hybrid, Elektroantrieb – und zusätzlich eine Brennstoffzelle. BMW treibt die neue X5-Baureihe mit fünf unterschiedlichen Antriebskonzepten auf die Spitze. Der iX5 Hydrogen geht nun in die entscheidende Erprobungsphase, bevor die Serienfertigung vorbereitet wird.

Neuvorstellung Bentley Torcal. In bester Tradition.

Mit dem Torcal bringt Bentley 2027 sein erstes Elektroauto auf die Straße. Technisch teilt sich das knapp fünf Meter lange SUV wesentliche Komponenten mit dem Porsche Cayenne Electric. Beim Design, im Innenraum und vor allem bei der Abstimmung versucht Bentley jedoch, möglichst viel Abstand zum Konzernbruder zu schaffen.

Neuvorstellung VW ID.3 GTI. GTX war gestern.

VW bringt sein berühmtestes Sportkürzel in die elektrische Kompaktklasse. Der ID.3 GTI leistet 326 PS, fährt erstmals in der Geschichte des GTI mit Heckantrieb und zeigt ziemlich deutlich, wie sehr sich Volkswagen gerade selbst korrigiert.

Volvo XC60 und XC90 Long Range. Wie der Name schon sagt.

Volvo verpasst XC60 und XC90 ungewöhnlich große Batterien für ihre Plug-in-Hybridantriebe. Der XC60 soll damit bis zu 200 Kilometer rein elektrisch fahren, der größere XC90 kommt auf bis zu 164 Kilometer.

MISSION: SPARSAMKEIT.

Der Name klingt nach Geheimdienst, gemeint ist Physik: Volkswagens „Mission Efficiency“ soll mit einem cw-Wert von 0,158 und knapp 800 Kilometern Reichweite pro Ladung überzeugen.

Bentley Supersports. Es lebe der Sport.

Bentley nimmt dem Continental GT den Hybridantrieb, die angetriebenen Vorderräder und fast eine halbe Tonne Gewicht. Heraus kommt ein zweisitziger Supersports mit 666 PS, der erstaunlich bereitwillig um die Kurven geht. Jüngere Kunden sollen damit ebenfalls den Weg nach Crewe finden.

BMW M3 Touring. Die Grüne Hölle fährt mit.

Zum 100. Geburtstag des Nürburgrings legt BMW den M3 Touring als Sonderedition auf. Der Kombi bekommt historischen grünen Lack, Jubiläumsdetails und die jüngste Motorentechnik. Eine zusätzliche Leistungsspritze gehört nicht zum angekündigten Paket.

Mercedes-AMG CLE 646. Eine echt wilde Nummer.

Vier Zylinder im C 63, verhaltene Nachfrage nach dem SL und zuletzt Elektromodelle, die nicht überall auf Zustimmung stießen: AMG hat schon einfachere Zeiten erlebt. Nun zeigt Affalterbach mit dem Mercedes-AMG CLE 646 Spezialanfertigung ein deutlich extremeres Konzept.

Bovensiepen Spider. Weniger ist mehr.

Ein Zweisitzer, ein Reihensechszylinder, 435 PS und Hinterradantrieb: Bovensiepen stellt mit dem Spider sein drittes Modell vor und besetzt damit eine Fahrzeugklasse, die inzwischen fast ausgestorben ist. Nur 99 Exemplare sollen entstehen, die ersten Auslieferungen sind für Anfang 2027 geplant.

Der Dreier bleibt.

BMW hat im Frühjahr bereits den elektrischen i3 gezeigt, dessen offizielle Premiere im Herbst folgt. Damit ist die Zukunft des Dreiers aber keineswegs ausschließlich elektrisch. Parallel entwickelt BMW eine neue Generation mit Verbrennungsmotoren, Plug-in-Hybriden und dem M350 xDrive als vorläufigem Spitzenmodell unterhalb des M3.

Audi A2 e-tron. Die zweite Chance.

Audi bringt den A2 zurück. Diesmal elektrisch, technisch eng mit dem VW ID.3 Neo verwandt und wieder mit starkem Fokus auf Effizienz. Die Neuauflage übernimmt dabei nicht nur den Namen, sondern überraschend viele gestalterische Ideen des ersten A2. Ob das reicht?

Porsche 911 GT3 Bergsport. Höhenluft für den GT3.

Porsche schickt den 911 GT3 mit Touring-Paket in die Berge. Die neue Sonderedition „GT3 Bergsport“ ist auf 100 Exemplare limitiert, ausschließlich für vier Alpenländer bestimmt und trägt erstaunlich viel Heimatkunde zwischen Lack, Bremssätteln und Kreuzstich. Technisch bleibt es beim puristischen Rezept mit Handschaltung und Leichtbau-Paket.

Opel Corsa GSE. Endlich wieder scharf.

281 PS, Torsen-Sperre, breitere Spur und ein gründlich überarbeitetes Fahrwerk: Opel macht aus dem elektrischen Corsa einen ernsthaften kleinen Sportler. Seine Stärke liegt nicht im großen Zahlenfeuerwerk, sondern dort, wo es interessanter wird - auf kurvigen Straßen.

Elektromotoren der Zukunft. Stark im Antrieb, schwer im Gepäck.

Elektromotoren werden kleiner, stärker und effizienter. Neue Wicklungen, 800-Volt-Technik, Siliziumkarbid-Inverter und ausgefeilte Kühlsysteme holen immer mehr aus jedem Kilowatt heraus. Das ändert allerdings nichts am größten Nachteil des Elektroautos: Der Energiespeicher bleibt im Vergleich zu flüssigem Kraftstoff groß, schwer und teuer.

Bentley-Chef: „Ein Ende des Verbrenners ist nicht geplant“

Bentley rückt von seinem ursprünglichen Elektro-Fahrplan ab. CEO Frank-Steffen Walliser hält am V8 fest, kündigt elektrische Turbolader an und will auch künftig Modelle mit reinem Verbrennungsmotor anbieten. Gleichzeitig soll die Marke sportlicher, jünger und klarer positioniert werden.

Audi Nuvolari. Der stärkere Bruder.

Audi hat wieder einen Supersportwagen. Für den Nuvolari bedienten sich die Ingolstädter beim Lamborghini Temerario, legten bei Leistung, Aerodynamik und Exklusivität nach und schicken 1.001 PS auf die Straße. Wir waren mit ihm in Laguna Seca unterwegs.

Aston Martin Valen. Der böse Bruder.

Mit 850 PS, Carbon-Karosserie und deutlich schärferem Fahrwerk rückt der Aston Martin Valen weit vom eleganten Vanquish ab. Nur 150 Exemplare entstehen - und genau darin liegt sein Reiz: Er zeigt, wie weit Aston Martin seine klassische Frontmotor-Idee treiben kann.

Gordon Murray S1. V12 auf Reisen.

Gordon Murray Special Vehicles zeigt mit dem S1 eine weniger kompromisslose, dafür reisetauglichere Variante des S1 LM. Der neue Supersportwagen kombiniert einen 4,2-Liter-V12-Saugmotor mit bis zu 690 PS, Sechsgang-Handschaltung und zentraler Sitzposition. Gebaut werden weltweit nur 64 Exemplare.

Spyker C8 Preliator XXV. Wieder im Anflug.

Spyker ist wieder da. Der niederländische Sportwagenhersteller meldet sich mit dem C8 Preliator XXV zurück – einem 800 PS starken Mittelmotor-Coupé mit V8-Biturbo, Handschaltung und reichlich jener eigenwilligen Details, für die Spyker schon immer bekannt war. Gebaut werden lediglich 25 Exemplare.

Mercedes C-Klasse. Viel neu, wenig zu sehen.

Mercedes verpasst der C-Klasse nach eigenen Angaben das größte technische Update ihrer Geschichte. Wer Limousine oder T-Modell auf der Straße begegnet, dürfte davon zunächst allerdings wenig bemerken. Auffällig sind vor allem ein neuer Kühlergrill, zusätzliche Sterne und eine veränderte Lichtsignatur. Unter dem Blech hat sich deutlich mehr getan.