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Opel Frontera. Die Rückkehr.

Auf der Suche nach neuen Wegen bedient sich Opel alter Erfolgsmodelle. So wurde beim Namen für den neuen Crossover die Bezeichnung Frontera wiederbelebt.

Anfang der 1990er Jahre war Opel ein echter Innovationstreiber. Als viele Autohersteller in ihren Portfolios noch von SUVs und Geländewagen träumten, brachten die Rüsselsheimer den Frontera in die eigene Produktpalette.

Der Opel Frontera war zunächst nicht für den europäischen, sondern in erster Linie für den asiatischen Markt gedacht, wo er unter Führung von General Motors als Isuzu Wizard angeboten wurde. Weitere wichtige Märkte waren Großbritannien und Australien. Der dreitürige Frontera Sport war dabei als eine preiswerte Einstiegsversion positioniert. 1991 kam der Isuzu als Opel Frontera dann auch in Europa auf den Markt; produziert im britischen Luton. Mitte der 2000er Jahre wurde er einstellt und vom ebenfalls asiatisch angehauchten Antara ersetzt. 

Jetzt gibt es für den Opel Frontera ein zweites Leben. Der Kunde hat dabei die Wahl, ob der Frontera allein elektrisch angetrieben wird oder von dem kleinen Hybridsystem befeuert wird, das auch Modelle wie den Corsa oder Astra antreibt. Nähere Details macht Opel zum Antrieb des SUV noch nicht. Im Innern bietet der Frontera ein reduziertes Design, zwei animierte Bildschirme für Instrumente und Navigation so viel Platz für bis zu fünf Personen.

Praktisch sind zahlreiche Ablagen, USB-Anschlüsse und kabelloses Laden für Smartphones. Mit aufgestellten Rücksitzen bietet der Opel Frontera 460 Liter Kofferraumvolumen. Werden die Rücksitze umgeklappt, fasst der Laderaum mit zweiten Ladeboden bis zu 1.600 Liter. Kunden, die noch mehr Gepäck mit auf Reisen nehmen wollen, wählen ihren Frontera mit optionaler Dachreling. Hier findet mit einer Dachlast von 200 Kilogramm sogar ein Dachzelt Platz.

TEXT Stefan Grundhoff

LESENSWERT.
WALTER.