Die Uhr knüpft an die Motorsportgeschichte der Monaco an, die 1969 als erster quadratischer, wasserdichter Chronograph mit Automatikwerk vorgestellt wurde und durch Steve McQueen im Film „Le Mans“ einen fast schon legendären Status erreichte.
Die Monaco Speed 12 überträgt die Idee eines Zwölfzylinders in die Mechanik einer Armbanduhr. Zwölf rotierende Kolben laufen um das Zifferblatt und zeigen die jeweilige Stunde an, sobald der zentrale Minutenzeiger eine volle Runde beendet. Die Anzeige basiert auf dem Spin-Time-Prinzip von La Fabrique du Temps Louis Vuitton, das TAG Heuer für dieses Modell neu interpretiert hat.
Das Gehäuse besteht aus Titan Grade 5 und bleibt der quadratischen Monaco-Form treu, während das runde Uhrwerk offen sichtbar bleibt. DLC-beschichtete Bögen tragen das Werk im Gehäuse, Saphirglas und eine Saphirlünette geben den Blick auf die Kolben frei. Details wie vertikale Rillen, eine skelettierte Minutenanzeige und ein schwarzes Kautschukband mit roter Naht greifen Motorsport- und Motorenoptik auf.
Angetrieben wird die Uhr vom automatischen Kaliber TH84-00.