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Boldmen CR4. Kühne Männer.

Wem der BMW Z4 gewöhnlich und ein elektrisches Auto von der Stange schlicht zu langweilig hat, der könnte sich in den Boldmen CR4 verlieben. Drei Männer taten sich zusammen, um einen offenen Spaßmacher mit bayrischen Genen zu kreieren.

Friedhelm Wiemann kennt man vom legendären Wiesmann Roadster und die Vater-Sohn-Kombination aus Harald und Michael Käs haben sich durch den Everytimer 02 einen Namen in der Autoszene gemacht, der ein BMW 1er Cabrio mit dem Design des historischen BMW 02er verschmolz. Wenn sich drei derartige BMW-Fans zusammentun, überrascht es nicht, dass die Basis für die neueste Gedankenkreation wieder ein BMW wurde – der Z4. Doch der offene Doppelsitzer ist nicht wiederzuerkennen, wurden speziell Front und Heck durch die Karbonkarosserie völlig verändert und zu einem eigenständigen Design gekehrt, dass gewisse Anlehnungen an den barocken Wiesmann Roadster kaum verleugnen kann. 

Der real gewordene Gedankenkreation trägt den Namen Boldmen CR4 – benannt nach den kühnen Ideengebern, mit eigenem Design und Technik aus dem bayrischen Konzernregal. „Wir verbinden modernstes, technisches Knowhow mit traditioneller, deutscher Handwerkskunst“, sagt Michael Käs, technischer Leiter des Boldmen, der zuvor bei Kleinserienherstellern wie Ruf oder Alpina arbeitete.

Wie schon beim Everytimer 02 besteht auch die Karosserie des Boldmen CR4 aus Karbon, in Verbindung mit einer luxuriösen Innenausstattung nebst BMW-Plattform und entsprechender Antriebstechnik. Gefertigt wird der offene Spaßmacher, der durch die Karbonkarosserie rund 100 Kilogramm abspecken konnte, in der Nähe von Augsburg in reiner Handarbeit als Boldmen CR4 und nicht als gemorphter BMW Z4. Die Kunden können die einzelnen Fahrzeuge maximal individualisieren und so einen Boldmen CR4 wie keinen anderen haben. Die ersten 30 Fahrzeuge entstehen derzeit in einer besonders edlen Sonderedition.

Für den Antrieb sorgt der bekannte Reihensechszylinder aus dem BMW Z4 M40i, der in Verbindung mit den Achtgangautomatik aus dem Hause ZF jedoch nicht 250 kW / 340 PS leistet, sondern eine Leistungsspritze auf 408 PS / 610 Nm bekommt. Aus dem Stand geht es so in knapp vier Sekunden auf Tempo 100 und die Höchstgeschwindigkeit dürfte wie beim Basisfahrzeug bei 250 km/h abgeregelt werden. Doch wenn sich der Rest des Fahrzeugs frei nach den Wünschen des Kunden verändern lässt, dürfte es an der maximalen Geschwindigkeitsgrenze kaum scheitern. So viel Exklusivität hat und die Handarbeitskarosserie haben ihren Preis. Statt der knapp 63.000 Euro des Basisfahrzeugs BMW Z4 M40i kostet der Boldmen CR4 185.000 Euro. Dann kann der nächste Frühling ja kommen. 

TEXT Stefan Grundhoff; press-inform

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