Lancia HF Integrale Evo. Neue Teile.

Für Besitzer und Restauratoren klassischer Fahrzeuge der vier Marken Alfa Romeo, Fiat, Lancia und Abarth legt Fiat Chrysler gemeinsam mit seiner Ersatzteilmarke Mopar werksseitig nicht mehr lieferbare Teile neu auf. Das Programm startet mit dem legendären Lancia Delta Integrale aus den 1980er- und 1990er-Jahren. Ab sofort sind vorderer und hinterer Stoßfänger der Modellversionen HF Integrale und HF Integrale Evoluzione wieder verfügbar.

Die zukünftig angebotenen Komponenten werden nach originalen Plänen auf den früher verwendeten Formen oder Pressen hergestellt, die von FCA Manufacturing konserviert und eingelagert wurden. Die Klassiker-Ersatzteile entsprechen so in Form und Passgenauigkeit den Originalteilen, erfordern außerdem keine Änderung der Fahrzeugpapiere.

Die neu aufgelegten Stoßfänger für den Lancia Delta Integrale werden im Werk im Turiner Vorort Grugliasco produziert. Die Klassikabteiluing von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) bietet die Teile für die Serienversion des sechsmaligen Rallye-Weltmeisterfahrzeugs unlackiert an. Die Verarbeitung ist problemlos, da der Kunststoff kein Finish durch Flammpolieren benötigt.

Die Stoßfänger sind erhältlich bei den Vertriebspartnern von Mopar. Vorderer und hinterer Stoßfänger für die Evoluzione-Version sind über die Mopar-Partner zu Preisen von rund 1.600 beziehungsweise 1.400 Euro bereits verfügbar. Die entsprechenden Teile für den Lancia Delta HF Integrale werden in naher Zukunft gelistet.

TEXT: ampnet/jri
FOTOS: FCA

LESENSWERT.

Zeit für Walter.

50 Stück. Weltweit. Eigentlich sollte jetzt schon ein Kaufreflex einsetzen,...

BMW M2 Competition. Last M Standing.

Was ein BMW M2 Competition auf einer Kartbahn verloren hat? Hat man Ihnen wirklich den Spaß am Autofahren schon so nachhaltig verdorben, dass Sie solche Fragen stellen? Es wird also höchste Zeit für eine Liebeserklärung an den besten M3 ever. Denn das ist der M2.

Audi RS Q3. Fünfzylinder.

Ein SUV mit der Leistung eines Sportwagens: Für viele Kunden ist das die perfekte Verbindung zweier Ideen. Jetzt hat Audi den kompakten neuen Q3 und sein Sportback-Derivat genommen und wie schon beim Vorgänger den Fünfzylinder des TT RS unter die Haube verpflanzt. Dass dieses Modell am Markt einschlägt, dürfte außer Zweifel stehen.