Kristina Vogel. Reine Kopfsache.

Seit einem Unfall ist Kristina Vogel querschnittsgelähmt. Ihre Energie und Lebensfreude setzt die frühere Bahnrad-Weltmeisterin heute für soziale Projekte ein. Und arbeitet nebenbei ihre persönliche Bucket-List ab.

Die strahlenden Augen sprechen Bände. „Ich komm‘ aus dem Grinsen gar nicht mehr raus, eine unglaubliche Erfahrung“, sprudelt es aus Kristina Vogel heraus, noch bevor sie den Helm absetzt.

Die elfmalige Weltmeisterin und zweimalige Olympiasiegerin im Bahnradsport, seit einem Trainingsunfall im Juni 2018 querschnittsgelähmt, ist Geschwindigkeit gewohnt. Aber 20 Minuten auf dem Beifahrersitz von Fabian Kreim im Skoda Fabia R5 sind dann doch ein anderes Kaliber. Zumal es nicht über eine spiegelglatte Bahn in einem Radstadion ging, sondern über eine rumpelige Schotterpiste in der Lausitz.

Eine Mitfahrt in einem Rallyeauto stand weit oben auf der Wunschliste, die Vogel seit dem tragischen Ende ihrer Karriere pflegt. „Ich habe ja jetzt Zeit für Dinge, zu denen ich in meiner aktiven Laufbahn nie gekommen bin“, scherzt sie über ihr Schicksal.

Was Kristina Vogel im Rallyeauto erlebte und ob sie es noch eimal wagen würde, steht in der ersten Ausgabe von WALTER.

LESENSWERT.

Badetag. Große Jungs am Strand.

Die hochgelegten Rallye-Porsches übergewaschen, den Speedo-Herrenbadeanzug aufgebügelt,...

Ferrari Roma. Dolce Vita.

Mit dem Roma will Ferrari nach eigenen Angaben den Geist...

Land Rover Defender. Das Imperium schlägt zurück.

Mut haben die bei Jaguar Land Rover längst bewiesen. Auch...